Nix spreken deutsch
Man reibt sich schon ein bisschen die Augen. Wir verwenden eine Menge Steuergelder für staatliche Aufsichtsgremien, und der Staat bürdet jedem Unternehmen im Gesundheitswesen riesige […]
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Man reibt sich schon ein bisschen die Augen. Wir verwenden eine Menge Steuergelder für staatliche Aufsichtsgremien, und der Staat bürdet jedem Unternehmen im Gesundheitswesen riesige […]
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Wie Santésuisse mitteilt, steigen die Kosten bei der obligatorischen Krankenversicherung weiter. Die stärksten Kostentreiber im ersten Quartal 2016 sind die ambulanten Behandlungen bei den Spitälern
Kostentreiber Spitäler, Spitex und Ärzte Weiterlesen »
Der Journalist Urs P. Gasche verlangte Einsicht in die Zulassungsunterlagen für das sehr teure Krebsmedikament Folotyn. Swissmedic verweigerte ihm diese mit dem Hinweis auf das
Seltene Krankheiten – Freipass für exorbitante Preise Weiterlesen »
Experten schätzen, es würden in den nächsten fünf Jahren eine Milliarde Franken in Gruppenpraxen investiert. Dies führe zu einem Kostenschub in der ambulanten Grundversorgung. Interessante
Eine Milliarde für Gruppenpraxen Weiterlesen »
Aktuell sind in der Schweiz 13.9 Milliarden Franken für die Erneuerung und den Ausbau von Spitälern vorgesehen. Geht man davon aus, dass der eine oder
15 Milliarden Franken für Spitalbauten Weiterlesen »
«Overuse» heisst das Wort, das zum neuen Begriff im Gesundheitswesen geworden ist. Gemeint sind unnötige Therapien, die in Arztpraxen und Spitälern an der Tagesordnung sind.
Übertherapie wird zum Thema in der Öffentlichkeit Weiterlesen »
Jeder vierte leitende Arzt, jeder fünfte Chefarzt und immerhin noch sechs Prozent der Oberärzte an Schweizer Spitälern haben «Erfolgskomponenten» in ihrem Gehalt. Das ist die
Hütet euch vor bonusgetriebenen Ärzten! Weiterlesen »
Der Hausärztemangel ist Dauerbrenner in Politik und Medien. Doch was jeder Handwerker macht, weisen die Ärzte indigniert zurück. Wenn der Schreiner einen Auftrag für einen
Mehr Kompetenzen für die Apotheker! Weiterlesen »
2015 gaben wir in der Schweiz 5,38 Milliarden Franken für Medikamente aus. Das sind 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Diese Nachricht wäre noch nicht
1 Indikation verantwortlich für 50% der Kostensteigerung bei den Medikamenten Weiterlesen »
Neben Praxis, Lehre und Forschung werde heute auch die Aufklärung der Patienten als wesentliche ärztliche Tätigkeit verstanden, schrieb am 18. Januar die Neue Zürcher Zeitung.
Soll der Arzt jetzt auch noch Gesundheitscoach sein? Weiterlesen »